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Willkommen auf den Seiten des Hauses Taunusstraße 27 in Berlin-Friedenau!
Taunusstr. 27, 12161 Berlin


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Weihnachtszeit 2008

Auch in diesem Jahr haben wir unseren Hof zur Weihnachtszeit festlich geschmückt.

Am 5. Juli fand wieder ein großes Hoffest statt, diesmal unter dem Motto Flower Power – die wilden 60er- und 70erjahre.

Auch in diesem Jahr erstrahlte unser Hof zur Weihnachtszeit wieder in vielen Farben. Dieses Jahr gab es aber eine weiße Ecke.

Am 27. Oktober 2007 feierten wir wieder ein schaurig-schönes Halloween-Fest.

Zur Weihnachtszeit 2006 war unser Hof wieder üppig dekoriert. Die Sylvesterfeier fand im Durchgang von der Straße zum Hof statt.

Am 28. Oktober 2006 feierten wir wieder ein schaurig-schönes Halloween-Fest.

Unter dem Motto Amerika von gestern bis heute veranstalteten wir im August 2006 ein Hoffest mit Live-Musik und Tombola. Dieses dritte offizielle Hoffest der Taunusstraße 27 war ein voller Erfolg, und das Wetter spielte freundlicherweise auch mit.

Auch im Jahre 2005 haben wir ein Hoffest veranstaltet.

Informationen

Unser Haus in der Taunusstraße 27 im Künstler- und Literatenviertel Friedenau (12161 Berlin) liegt etwa drei Minuten Gehweg vom Friedrich-Wilhelm-Platz, dem Zentrum von Friedenau, entfernt (siehe Stadtplan).

Auf Google Maps kann man erkennen, wie grün unser Hof, unsere Straße und überhaupt der gesamte Stadtteil Friedenau ist. Mehr über Friedenau findet man unter anderem in einem hervorragenden Artikel im deutschen Wikipedia.

Das Haus Taunusstraße 27 wurde etwa 1906 erbaut. Wie viele andere Häuser in Friedenau ist es ein Zwilling: Das Haus nebenan, Taunusstraße 28, ist ein exaktes Spiegelbild unseres Hauses entlang der Brandmauer zwischen beiden Häusern. Das lässt sich nicht nur bei der Betrachtung der Hausfassaden feststellen, sondern auch beim Besichtigen der jeweiligen Treppenhäuser. Die Wohnungen sind ebenfalls spiegelbildlich gebaut. Im Falle der Häuser Taunusstraße 27 und 28 trifft dies sowohl auf Vorder- wie auch auf Hinterhaus zu. Auf der anderen Straßenseite sind die Vorderhäuser (es gibt keine Hinterhäuser) ebenfalls spiegelbildlich aufgebaut. Diese Häuser (Taunusstraße 5 und 6) veranschaulichen überdies, mit welch brutalen Mitteln in den 1960er- und 1970erjahren vorgegangen wurde, um Berlin auch hinsichtlich seiner Altbauten zu einer Stadt im tristen Einheitslook zu machen. Damals wurden Prämien gezahlt, damit Hauseigentümer den Fassadenputz entfernen ließen. Bei der Nummer 6 war man damit erfolgreich, bei der Nummer 5 dagegen nicht: Sie präsentiert sich in weiß und mit den ursprünglichen Ornamenten.

In seinen Innereien hat unser Haus noch etliche Überbleibsel aus seiner Entstehungszeit. Diese sind überwiegend im Jugendstil gehalten, es finden sich aber auch Anklänge an Art Deco und andere Richtungen. Im Eingangsbereich befinden sich Stuck-Fresken im Jugendstil, Ausprägung volkstümlich: Pan spielt die Flöte (oder soll es eher Bacchus sein?), eine Frau hält ihre schützende Hand über die Familie, und ansonsten verhindern ziemlich grimmig aussehende Gesellen (bislang erfolgreich), dass übel gesinnte Zeitgenossen im Haus ihr Unwesen treiben (beispielsweise die Fahrräder im Hof stehlen).

Friedenau hat nach der letzten verfügbaren Statistik 26.314 Einwohner, davon 3.983 Kinder und Jugendliche und 3.551 Menschen über 65 Jahren. 12,2% der Einwohner sind Ausländer, nicht mitgerechnet Personen, die aus anderen Berliner Stadtteilen oder gar von noch weiter her in Deutschland zugezogen sind. Zurzeit ist es in Friedenau 12:42 Uhr.

Impressum

Ansprechpartner für diese Seiten: Stefan Hinz, Drakestr. 14, 12205 Berlin, stefan@stefanhinz.org

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